Presseberichte > 11. WILLI-NICKEL-GEDENKSCHWIMMEN in Herne

 

Beim ersten externen Leistungsmessen des Jahres traten die Athleten der B-Gruppe in Herne beim 11.
Willi-Nickel-Gedenkschwimmen an.  Mit 7 Goldmedaillen, 5 Silberrängen und 10 Bronzeplätzen bei  insgesamt 33 Starts war kein Haar in der  Suppe zu finden.
Auch positiv zu erwähnen ist die Tatsache, dass es zu keiner einzigen Disqualifikation gekommen ist.


Mit Joris Lankers und Osman Hancer nahmen zwei Schwimmer am Wettkampf teil, die bereits seit geraumer Zeit in das Training der A-Gruppe hineinschnuppern.
Joris konnte bei 4 seiner 5 Starts neue Bestzeiten erzielen und wurde dafür mit 2 Goldmedaillen und 3 dritten Plätzen geehrt. Osman,
der krankheitsbedingt dieses Jahr noch nicht so in Tritt kam wie erhofft,
konnte mit 2 Silberrängen und 2 dritten Plätzen Motivation für die kommenden Trainingswochen und Wettkämpfe sammeln.


Sehr erfreulich ist die durchweg tolle Entwicklung unserer „Boygroup“ zu sehen. Moritz Eickeler,
Mika Emmel und Quentin Möllenberg konnten mit starken, neuen Bestzeiten auf sich aufmerksam machen.
Moritz gewann nicht nur die Konkurrenz über 100m Rücken sondern auch kurz im Anschluss auch Wettkampf über 100m Freistil.
Abgerundet wurden seine starken Auftritte von Platz 2 über 200m Freistil und Platz 3 über 50m Rücken.
Mika, der aufgrund eines privaten Termins ein strammes Vormittagsprogramm zu bewältigen hatte,
konnte die Trainingseindrücke bestätigen und sicherte sich jeweils Platz 3 über 200m Freistil und 100m Rücken.
Erstmalig startete er über 100m Brust und konnte sich in seiner Jahrgangswertung auf Anhieb ganz nach oben aufs Podest stellen.
Nummer 3 im Bunde, Quentin, stellte gleich 5 neue Bestzeiten auf. Hervorzuheben sind hier seine Starts über 50m Freistil, 50m Rücken und 50m Brust,
bei denen er seine Bestzeiten von Anfang Februar um jeweils gut 6sek, über die Bruststrecke sogar um 8sek unterbot.


Auch Lina Gerland konnte geschafft aber hoch zufrieden die Heimreise antreten.
Zum allerersten Mal startete sie über 200m Freistil und bewies, dass die Einschätzung von Trainerin Sabrina Gaidies und Trainer Kevin Gaidies keine Fehleinschätzung war.
Belohnt wurde sie hierfür mit der Silbermedaille. Ihre Stärke über die Rückenstrecken stellte sie ebenfalls unter Beweis.
Bei ihrer Premiere über 100m Rücken erschwamm sie sich, wie auch im weiteren Verlauf des Wettkampfes über 50m Rücken den dritten Platz.


Das „Küken“ der Mannschaft, Phileas Ludemann, machte die größten Sprünge in Sachen Bestzeiten. 
Über 50m Brust (-8sek), 50m Rücken (-2sek) und 50m Freistil (-19sek!) zeigte er starken Leistungen und erhielt dafür zwei Gold- und eine Silbermedaille.












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Veröffentlicht
07:55:09 12.03.2019